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Set one Musterring nachttisch

Die Anwendbarkeit der nächtlichen Fingerhauttemperatur bei der Überwachung des Menstruationszyklus wurde auf zwei Arten getestet, indem man orale Thermometer und Hautmessungen (1) im Laufe der Zeit und (2) zwischen Menstruationszyklusphasen vergleicht. Die Oraltemperatur wurde unmittelbar nach dem Aufwachen gemessen. Die Menstruationszyklusperiode vor dem Eisprung wurde als die Follikelphase und danach als Lautealphase definiert. Der erste Tag des Menstruationsflusses wurde als Beginn der Follikelphase verwendet. Bei beiden Temperaturvergleichen wurden nur Zyklen mit positiven Ovulationstestergebnissen und mindestens 50% der Temperaturdaten für beide Messmethoden und jede Phase analysiert. Die Temperaturdaten dieser Zyklen wurden verwendet, um die Mittleren und Standardabweichungen (SD) der Teilnehmer für jede Phase und Methode zu berechnen. Die mit dem Ring und der Oraltemperatur gemessene Hauttemperatur unterschieden sich sowohl zwischen der Lautenphase als auch der Follikelphase (Abb. 3): Der Unterschied zwischen dem Mittelwert der Phasen betrug 0,30 °C (SD 0,12, p – 0,001) bzw. 0,23 °C (SD 0,09, p – 0,001) bei Haut- bzw. Mundtemperatur. Der Temperaturunterschied war bei den Hauttemperaturen höher als bei den Oraltemperaturen (durchschnittlich 0,07 °C, SD 0,10, p = 0,003). Bei Hauttemperaturmessungen erfüllten 21/22 Teilnehmer den vorgegebenen Bedarf von 0,15 °C Differenz zwischen den Phasen (1 nicht treffen hatte unregelmäßige Zyklen) (Abb. 3).

Bei oralen Temperaturmessungen erfüllten 18/22 Teilnehmer die Anforderung. Zwei von denen, die die Anforderung nicht erfüllten, hatten unregelmäßige Zyklen. Die Differenz zwischen ML und MF korrelierte mit r = 0,589 (p = 0,004) (Abb. 3). Ich erkenne die Unterstützung der SCI Foundation und der Mitarbeiter an, insbesondere von R. Hayes, E. Kment und S. Inman.

Auch T. Keith-Lucas, Direktor des SCI Primate Research Program, wird dankbar gewürdigt. C. Macdonald leistete hervorragende Unterstützung vor Ort, L. Bolt lieferte hilfreiche Informationen über die Lemuren während der Paarungszeit und S.J. Lozano half bei den Zahlen. G. Donati wird für hilfreiche Kommentare gedankt, die die Qualität und Klarheit des Manuskripts erheblich verbessert haben.